Es sind noch Plätze frei
Antisemitismus ist kein ausschließliches Phänomen der Vergangenheit oder bestimmter Gruppen. Vielmehr durchdringt er alle gesellschaftlichen Bereiche und macht auch vor dem Lernort Schule nicht halt.
Die Thematisierung und der Umgang mit gegenwärtigen Erscheinungsformen von Judenfeindschaft stellt viele Lehrkräfte vor Herausforderungen – insbesondere seit dem 7. Oktober 2023, dem Terrorüberfall der Hamas auf Israel und dem darauf folgenden Israel-Gaza-Krieg.
In der Fortbildung tauschen Sie sich über die Herausforderungen im Umgang mit Antisemitismus im schulischen Kontext aus und machen sich darüber hinaus mit unterschiedlichen Methoden der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit vertraut. Im ersten Schritt erproben Sie die Methoden, um sie im zweiten Schritt gemeinsam zu reflektieren.
Dabei wird der Fokus immer praxisbezogen sein. Welche Herangehensweisen sind sinnvoll? Wann sind welche Methoden einsetzbar und für wen sind sie geeignet? Welche Fallstricke bergen manche Methoden? Welches Wissen und welche Haltung zum Thema muss ich selbst mitbringen?
Die Fortbildung wird vom Projekt "akriba – Antisemitismuskritische Bildungsarbeit" aus dem LidiceHaus in Kooperation mit dem LIS angeboten.
Ziele:
06.11.2026
14:00 - 18:00 Uhr
Weg zum Krähenberg 33a, LidiceHaus
07.11.2026
09:00 - 15:00 Uhr
Weg zum Krähenberg 33a, LidiceHaus