Herausforderungen und Methoden der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit

Es sind noch Plätze frei

Kursnr.
26-1230113
Beginn
Fr., 06.11.2026,
14:00 - 18:00 Uhr
Dauer
2 Termine
Gebühr
Zielgruppe
Sek. I Oberschule, Sek. I Gymnasium, Sek. II gymnasiale Oberstufe, Sek. II Berufsbildende Schulen

Antisemitismus ist kein ausschließliches Phänomen der Vergangenheit oder bestimmter Gruppen. Vielmehr durchdringt er alle gesellschaftlichen Bereiche und macht auch vor dem Lernort Schule nicht halt.

Die Thematisierung und der Umgang mit gegenwärtigen Erscheinungsformen von Judenfeindschaft stellt viele Lehrkräfte vor Herausforderungen – insbesondere seit dem 7. Oktober 2023, dem Terrorüberfall der Hamas auf Israel und dem darauf folgenden Israel-Gaza-Krieg. 

In der Fortbildung tauschen Sie sich über die Herausforderungen im Umgang mit Antisemitismus im schulischen Kontext aus und machen sich darüber hinaus mit unterschiedlichen Methoden der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit vertraut. Im ersten Schritt erproben Sie die Methoden, um sie im zweiten Schritt gemeinsam zu reflektieren.

Dabei wird der Fokus immer praxisbezogen sein. Welche Herangehensweisen sind sinnvoll? Wann sind welche Methoden einsetzbar und für wen sind sie geeignet? Welche Fallstricke bergen manche Methoden? Welches Wissen und welche Haltung zum Thema muss ich selbst mitbringen? 


Die Fortbildung wird vom Projekt "akriba – Antisemitismuskritische Bildungsarbeit" aus dem LidiceHaus in Kooperation mit dem LIS angeboten.  


Ziele:

  • Formen von Antisemitismus erkennen
  • Methoden zur antisemitismuskritischen Bildungsarbeit erproben
  • den Umgang mit Antisemitismus in Schule professionalisieren

Kurstermine

Anzahl: 2
Datum

06.11.2026

Uhrzeit

14:00 - 18:00 Uhr

Ort

Weg zum Krähenberg 33a, LidiceHaus

Datum

07.11.2026

Uhrzeit

09:00 - 15:00 Uhr

Ort

Weg zum Krähenberg 33a, LidiceHaus



Kursort

LidiceHaus
Weg zum Krähenberg 33a
28201 Bremen




Fortbildungsservice


Ansprechperson fachlich